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Für jeden Anlass der passende Fülltext



Ich benötige als Blindtext auf



Was sind Blindtexte?

Blindtexte oder Textdummys werden als Platzhalter in Entwürfen verwendet, die in der finalen Version durch den echten, dafür vorgesehenen Content (Textinhalt) ersetzt werden. Der Text an sich soll keinen Sinn ergeben, damit der Betrachter nicht in Versuchung gerät, sich während der Begutachtung eines Entwurfs durch den Inhalt des Textes ablenken zu lassen.


Warum einen Blindtext verwenden

Vergleichen Sie die folgenden Varianten als Platzhalter für Textpassagen. Der Erste Textfüller entsteht durch wahrloses tippen auf der Tastatur. Vor allem Laien nutzen dieses Vorgehen um vorhandene Textlücken zu füllen. Dies wird in keiner Sprache als natürlicher Fülltext wahrgenommen werden können, der dem finalen Content optisch ähneln könnte.

"Dsfdsf fdgd gdf dfgd sd fhj i oih ich b dk d fiv fodivodö dfo v fddöf dfinio fdvfnvvön fvfv. Fdoifhd dsöfhdsf dsö cuefhw rfeiu c c dudcciso cbdusi cdscbsbcs djcndciduf vduv i vcvb fjvierui dlw i vefuih vnefv e fvfvv vf vnfvlvnfuehbveom."

Bei der 2. Variante wird einfach das Wort „Text“ so oft kopiert, dass es den benötigten Platz ausfüllt. Auch hier besteht das Problem, dass der Text sehr unnatürlich aussieht und optisch deutlich von Finalen Dokument abweichen würde.

"Text Text Text Text Text Text Text Text Text Text Text Text Text Text Text Text Text Text Text Text Text Text Text Text Text Text Text Text Text Text Text Text Text Text Text Text Text Text Text Text Text Text Text Text Text Text Text Text."

Anders ist das jedoch bei der Lorem ipsum- Variante. Der Textfluss wirkt hier grundsätzlich natürlicher, könnte aber je nach benötigter Sprache angepasst werden.

"Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit, sed do eiusmod tempor incididunt ut labore et dolore magna aliqua. Ut enim ad minim veniam, quis nostrud exercitation ullamco laboris nisi ut aliquip ex ea commodo consequat."

Der Ursprung von Fülltexten

Der bekannteste und auch älteste Blindtext „Lorem ipsum“ stammt ursprünglich aus Ciceros De finibus bonorum et malorum und wird bereits seit dem 16. Jahrhundert als Fülltext eingesetzt. Der originale Satz aus der Schrift lautet eigentlich:

„Neque porro quisquam est, qui dolorem ipsum quia dolor sit amet, consectetur, adipisci velit, sed quia non numquam eius modi tempora incidunt ut labore et dolore magnam aliquam quaerat voluptatem.“

Übersetzung von Lorem Ipsum nach H. Rackham (1914):

„Niemals [wieder] gab es jemanden, der es liebte oder verfolgte oder wünschte sich selbst Schmerzen zuzufügen, weil es Schmerz ist, aber in besonderen Umständen können Anstrengung und Schmerz ihm großes Behagen bereiten.“

Um den Sinn des Textes zu verzerren, wurde dieser abgeändert, damit selbst Personen, die Latein verstehen können, keinen Sinn im Text erkennen.


Optimierte Blindtexte

Das Schriftbild verschiedener Sprachen unterscheidet sich optisch oft durch die quantitativ häufigere Verwendung einzelner Buchstaben. So finden wir im Deutschen z. B. die Buchstaben Ä, Ö, Ü oder auch ß, die in anderen Sprachen nicht verwendet werden.

Diese Tatsache kann man nun nutzen um Beispieltexte (Dummytexte) optisch an die jeweilige Sprache anzupassen. Der Generator von Lorem-Ipsum.ch erstellt optimierte Blindtexte für jeden Anwendungsfall.


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